
Unsere DDoS-Protection eignet sich für jeden Server, egal wo er steht. Wer nicht gleich die gesamte Infrastruktur umziehen will, aber trotzdem von unserer DDoS-Protection profitieren möchte, kann das über einen DDoS-Proxy erreichen: Ein Seed übernimmt die öffentliche Adresse, unsere Filter an der Netzwerkgrenze übernehmen den Schutz, und nur sauberer Traffic erreicht Ihren Server über eine verschlüsselte Verbindung. Ihr Server bleibt, wo er ist, ob bei einem anderen Anbieter, im Homelab oder im eigenen Rechenzentrum. Steht ohnehin ein Neuaufbau an, liegt der Schutz nach dem Umzug auf einen Seed direkt auf der Adresse Ihres Servers, ohne Tunnel und ohne Umweg.
Verbinden sich mit der Adresse des Seeds
An unserer Netzwerkgrenze
Leitet sauberen Traffic weiter
Anderer Cloud-Anbieter, Homelab, Rechenzentrum
Beste Wahl, wenn Ihr Server bleiben soll, wo er ist.
Beste Wahl, wenn sich der Wechsel der Infrastruktur für Sie lohnt oder Sie ohnehin neu aufsetzen.
Fazit: Der Proxy ist die richtige Wahl, wenn Ihr Server bleiben soll, wo er ist, etwa zu Hause, bei einem Anbieter mit laufendem Vertrag oder auf Hardware, die Sie brauchen. Der Umzug auf einen Seed lohnt sich, wenn Sie ohnehin neu aufsetzen oder Ihnen der Wechsel der Infrastruktur den Aufwand wert ist: Dann liegt der Schutz direkt auf der Adresse des Servers, ohne Tunnel und ohne Umweg.
Ein Gameserver oder Voice-Server zu Hause, oft an einem Anschluss ohne eigene öffentliche Adresse. Der Seed gibt Ihrem Server eine geschützte Adresse, ohne Portfreigabe und ohne feste IP am Anschluss. Ein Angriff trifft den Seed, nicht Ihren Internetanschluss.
Der Schutz dort kennt Spielprotokolle nicht oder sperrt bei Angriffen die ganze Adresse. Der Seed übernimmt die öffentliche Adresse, Ihr Server bleibt, wo er ist, und bekommt die Filter der dataforest cloud.
Dienste, die nach außen erreichbar sein müssen, bekommen eine geschützte Adresse. Ihre eigene Anbindung taucht nirgends auf und wird nicht zum Ziel.
Die Adresse, die Ihre Nutzer kennen, gehört dem Seed. Ziehen Sie Ihren Server später um, auf einen Seed oder zu einem anderen Anbieter, ändert sich für Ihre Nutzer nichts. Sie müssen nur die Verbindung zum neuen Server zeigen.
Die DDoS-Protection prüft jedes Paket an unserer Netzwerkgrenze, bevor es den Seed erreicht. Für Anwendungen wie Minecraft Java, FiveM, TeamSpeak 3 oder WireGuard kennen die Filter das Protokoll und verwerfen alles, was nicht dazu passt. Was den Seed nicht erreicht, erreicht auch Ihren Server nicht.
Die Verbindung zum Seed baut Ihr Server selbst auf. Er braucht keine öffentliche Adresse und keine Portfreigabe am Router. Nach außen existiert nur die Adresse des Seeds, und was niemand erreichen kann, kann auch niemand angreifen.
Der Seed reicht den Absender unverändert weiter, nichts wird maskiert. Ihr Server sieht jeden Spieler und jeden Nutzer mit seiner echten IP-Adresse, nicht mit der des Seeds. Bans, Whitelists, Rate-Limits und Logs funktionieren wie bisher.
Eine öffentliche IPv4-Adresse braucht nur der Seed. Ihr Server baut die Verbindung zum Seed von sich aus auf, deshalb funktioniert das auch an einem Anschluss ohne eigene IPv4-Adresse, wie ihn viele Internetanbieter zu Hause vergeben. Für Ihre Nutzer ändert sich nichts, sie erreichen Ihren Server wie gewohnt.
Hinter einem Seed können Gameserver, Voice-Server und VPN auf verschiedenen Servern laufen, jeder über seine eigene Verbindung. Jeder Dienst bekommt einen Eintrag bei den geschützten Anwendungen und eine Weiterleitung auf dem Seed. Das gilt auch für andere Seeds: Statt individuelle Filter für jede Adresse zu buchen, kann ein Seed als Proxy mehrere Seeds schützen. Je nach Anwendungsfall kann das die Kosten Ihres Teams reduzieren.
Ein Tunnel und eine Handvoll Weiterleitungsregeln, mehr braucht der Proxy nicht. Die Anleitung führt Schritt für Schritt durch. Wird der Schutz nicht mehr gebraucht, können Sie den Seed löschen. Die Abrechnung endet dann mit der Stunde.
Wählen Sie ein Modell mit IPv4-Adresse. Der Proxy braucht kaum CPU oder Arbeitsspeicher, entscheidend ist das Traffic-Kontingent, denn der Traffic Ihrer Nutzer läuft über den Seed.
Buchen Sie in der Cloud-Konsole unter DDoS-Protection die individuellen Filter für die Adresse des Seeds, wählen Sie Ihre Anwendungen aus dem Katalog und schließen Sie alle anderen Ports.
Ihr Server baut eine verschlüsselte Verbindung zum Seed auf, der Seed reicht den sauberen Traffic weiter. Danach ist Ihr Server nur noch über den Seed erreichbar, eine öffentliche Adresse braucht er nicht mehr. Die Anleitung enthält jeden Befehl, für den Seed und für Ihren Server.
Getestet auf einem aktuellen dataforest Seed. Jeder Befehl erklärt, direkt aufrufbar ohne Account.
Mit einem Seed als DDoS-Proxy eingehenden Traffic filtern und den sauberen Traffic verschlüsselt an Ihre Server weiterleiten.
Anleitung öffnenServerumzug von einem anderen Anbieter Schritt für Schritt. Dienste auf einem dataforest Seed neu einrichten, Dateien mit rsync und Datenbanken per Dump übernehmen, unter der echten Domain testen und die DNS-Einträge mit kurzer Ausfallzeit umstellen.
Anleitung öffnenStündlich abgerechnet, keine Mindestlaufzeit, keine Einrichtungsgebühr. Der Proxy braucht kaum Rechenleistung, ein kleines Modell reicht in der Regel. Die individuellen Filter werden je IPv4-Adresse gebucht und stundengenau abgerechnet. Beim Umzug auf einen Seed entfällt der Proxy, die individuellen Filter gelten dann direkt für dessen Adresse.
Der Einstieg für geringe CPU-Last
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Ihre Daten bleiben in Deutschland. Alle Seeds laufen in zertifizierten Rechenzentren in Frankfurt am Main. Keine Datenübermittlung in Drittstaaten, volle DSGVO-Konformität.
Seeds werden automatisiert bereitgestellt. Von der Konfiguration bis zum laufenden Server vergehen nur wenige Sekunden. Keine Wartezeiten, keine Tickets.
Sie zahlen nur, was Sie nutzen. Keine Mindestlaufzeiten, keine Einrichtungsgebühren. Seeds lassen sich jederzeit erstellen und wieder löschen.
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