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DDoS-Protection

Unsere DDoS-Protection eignet sich für jeden Server, egal wo er steht. Wer nicht gleich die gesamte Infrastruktur umziehen will, aber trotzdem von unserer DDoS-Protection profitieren möchte, kann das über einen DDoS-Proxy erreichen: Ein Seed übernimmt die öffentliche Adresse, unsere Filter an der Netzwerkgrenze übernehmen den Schutz, und nur sauberer Traffic erreicht Ihren Server über eine verschlüsselte Verbindung. Ihr Server bleibt, wo er ist, ob bei einem anderen Anbieter, im Homelab oder im eigenen Rechenzentrum. Steht ohnehin ein Neuaufbau an, liegt der Schutz nach dem Umzug auf einen Seed direkt auf der Adresse Ihres Servers, ohne Tunnel und ohne Umweg.

100% Made in GermanyDSGVO-konformStündliche AbrechnungKeine Mindestlaufzeit
So funktioniert der Proxy

Ihr Server hinter unserer DDoS-Protection

Nutzer und Angreifer

Verbinden sich mit der Adresse des Seeds

DDoS-Filter

An unserer Netzwerkgrenze

Proxy-Seed

Leitet sauberen Traffic weiter

Ihr Server

Anderer Cloud-Anbieter, Homelab, Rechenzentrum

Angriffe enden am Filter. Durch den Tunnel kommt nur, was zu Ihrer Anwendung passt.
  • Nur sauberer Traffic erreicht Ihren Server
  • Ihr Server braucht keine öffentliche Adresse
  • Ihr Server sieht die echten IPs der Nutzer
01

Proxy davorschalten oder Server umziehen?

Seed als Proxy

Beste Wahl, wenn Ihr Server bleiben soll, wo er ist.

  • Ihr Server bleibt beim Anbieter, im Homelab oder im eigenen Rechenzentrum
  • Funktioniert auch ohne eigene öffentliche Adresse
  • Die öffentliche Adresse gehört dem Seed, ein späterer Umzug ändert sie nicht
  • Ihr Server sieht die echten IPs der Nutzer
  • Tunnel und Weiterleitung müssen auf beiden Seiten eingerichtet werden
  • Der Traffic nimmt den Umweg über den Seed
  • Die echte Adresse Ihres Servers muss geheim bleiben

Server auf einen Seed umziehen

Beste Wahl, wenn sich der Wechsel der Infrastruktur für Sie lohnt oder Sie ohnehin neu aufsetzen.

  • Schutz direkt auf der Adresse des Servers, ohne Tunnel
  • Kein Umweg und keine Weiterleitung
  • Ein Server statt zwei
  • Migration der Daten und ein Adresswechsel für Ihre Nutzer
  • Bestehender Vertrag oder eigene Hardware bleiben ungenutzt
Fazit: Der Proxy ist die richtige Wahl, wenn Ihr Server bleiben soll, wo er ist, etwa zu Hause, bei einem Anbieter mit laufendem Vertrag oder auf Hardware, die Sie brauchen. Der Umzug auf einen Seed lohnt sich, wenn Sie ohnehin neu aufsetzen oder Ihnen der Wechsel der Infrastruktur den Aufwand wert ist: Dann liegt der Schutz direkt auf der Adresse des Servers, ohne Tunnel und ohne Umweg.
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Für wen sich der Proxy eignet

Homelab

Ein Gameserver oder Voice-Server zu Hause, oft an einem Anschluss ohne eigene öffentliche Adresse. Der Seed gibt Ihrem Server eine geschützte Adresse, ohne Portfreigabe und ohne feste IP am Anschluss. Ein Angriff trifft den Seed, nicht Ihren Internetanschluss.

Server bei einem anderen Anbieter

Der Schutz dort kennt Spielprotokolle nicht oder sperrt bei Angriffen die ganze Adresse. Der Seed übernimmt die öffentliche Adresse, Ihr Server bleibt, wo er ist, und bekommt die Filter der dataforest cloud.

Eigenes Rechenzentrum oder Büro

Dienste, die nach außen erreichbar sein müssen, bekommen eine geschützte Adresse. Ihre eigene Anbindung taucht nirgends auf und wird nicht zum Ziel.

Erst schützen, später umziehen

Die Adresse, die Ihre Nutzer kennen, gehört dem Seed. Ziehen Sie Ihren Server später um, auf einen Seed oder zu einem anderen Anbieter, ändert sich für Ihre Nutzer nichts. Sie müssen nur die Verbindung zum neuen Server zeigen.

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Was der Proxy für Ihren Server bedeutet

Nur sauberer Traffic kommt an

Die DDoS-Protection prüft jedes Paket an unserer Netzwerkgrenze, bevor es den Seed erreicht. Für Anwendungen wie Minecraft Java, FiveM, TeamSpeak 3 oder WireGuard kennen die Filter das Protokoll und verwerfen alles, was nicht dazu passt. Was den Seed nicht erreicht, erreicht auch Ihren Server nicht.

Ihr Server muss nicht aus dem Internet erreichbar sein

Die Verbindung zum Seed baut Ihr Server selbst auf. Er braucht keine öffentliche Adresse und keine Portfreigabe am Router. Nach außen existiert nur die Adresse des Seeds, und was niemand erreichen kann, kann auch niemand angreifen.

Ihr Server sieht die echten IPs der Nutzer

Der Seed reicht den Absender unverändert weiter, nichts wird maskiert. Ihr Server sieht jeden Spieler und jeden Nutzer mit seiner echten IP-Adresse, nicht mit der des Seeds. Bans, Whitelists, Rate-Limits und Logs funktionieren wie bisher.

Auch ohne eigene IPv4-Adresse

Eine öffentliche IPv4-Adresse braucht nur der Seed. Ihr Server baut die Verbindung zum Seed von sich aus auf, deshalb funktioniert das auch an einem Anschluss ohne eigene IPv4-Adresse, wie ihn viele Internetanbieter zu Hause vergeben. Für Ihre Nutzer ändert sich nichts, sie erreichen Ihren Server wie gewohnt.

Ein Seed, mehrere Server

Hinter einem Seed können Gameserver, Voice-Server und VPN auf verschiedenen Servern laufen, jeder über seine eigene Verbindung. Jeder Dienst bekommt einen Eintrag bei den geschützten Anwendungen und eine Weiterleitung auf dem Seed. Das gilt auch für andere Seeds: Statt individuelle Filter für jede Adresse zu buchen, kann ein Seed als Proxy mehrere Seeds schützen. Je nach Anwendungsfall kann das die Kosten Ihres Teams reduzieren.

Schnell eingerichtet, jederzeit abschaltbar

Ein Tunnel und eine Handvoll Weiterleitungsregeln, mehr braucht der Proxy nicht. Die Anleitung führt Schritt für Schritt durch. Wird der Schutz nicht mehr gebraucht, können Sie den Seed löschen. Die Abrechnung endet dann mit der Stunde.

04

In drei Schritten vor Ihren Server geschaltet

01Schritt 01

Seed erstellen

Wählen Sie ein Modell mit IPv4-Adresse. Der Proxy braucht kaum CPU oder Arbeitsspeicher, entscheidend ist das Traffic-Kontingent, denn der Traffic Ihrer Nutzer läuft über den Seed.

02Schritt 02

Schutz konfigurieren

Buchen Sie in der Cloud-Konsole unter DDoS-Protection die individuellen Filter für die Adresse des Seeds, wählen Sie Ihre Anwendungen aus dem Katalog und schließen Sie alle anderen Ports.

03Schritt 03

Server anbinden

Ihr Server baut eine verschlüsselte Verbindung zum Seed auf, der Seed reicht den sauberen Traffic weiter. Danach ist Ihr Server nur noch über den Seed erreichbar, eine öffentliche Adresse braucht er nicht mehr. Die Anleitung enthält jeden Befehl, für den Seed und für Ihren Server.

06

Seed konfigurieren

Stündlich abgerechnet, keine Mindestlaufzeit, keine Einrichtungsgebühr. Der Proxy braucht kaum Rechenleistung, ein kleines Modell reicht in der Regel. Die individuellen Filter werden je IPv4-Adresse gebucht und stundengenau abgerechnet. Beim Umzug auf einen Seed entfällt der Proxy, die individuellen Filter gelten dann direkt für dessen Adresse.

Entry

Der Einstieg für geringe CPU-Last


Geteilte vCPUs
Für geringe CPU-Last
CPU der Xeon-Gold-Klasse
DDR4-ECC-RAM
3-fache Replikation via Ceph
10 TB Traffic inklusive
Anbindung bis zu 1 Gbit/s

ab
3,65 €
/ Monat
ab
0,005848 €
/ Stunde

Standard

Allrounder für wechselnde Produktivlast


Geteilte vCPUs
Für wechselnde Produktivlast
AMD EPYC 9655 (Turin)
DDR5-ECC-RAM
3-fache Replikation via Ceph
20 TB Traffic inklusive
Anbindung bis zu 2,5 Gbit/s

ab
8,93 €
/ Monat
ab
0,014303 €
/ Stunde

Performance

Exklusive Rechenleistung für Dauerlast


Dedizierte vCPUs
Für Dauerlast
AMD EPYC 9575F (Turin)
DDR5-ECC-RAM
3-fache Replikation via Ceph
20 TB Traffic inklusive
Anbindung bis zu 10 Gbit/s

ab
44,03 €
/ Monat
ab
0,070561 €
/ Stunde

Alle Preise inkl. 19% MwSt.

07

Warum dataforest cloud?

Datensouveränität

Ihre Daten bleiben in Deutschland. Alle Seeds laufen in zertifizierten Rechenzentren in Frankfurt am Main. Keine Datenübermittlung in Drittstaaten, volle DSGVO-Konformität.

Bereitstellung in Sekunden

Seeds werden automatisiert bereitgestellt. Von der Konfiguration bis zum laufenden Server vergehen nur wenige Sekunden. Keine Wartezeiten, keine Tickets.

Stündliche Abrechnung

Sie zahlen nur, was Sie nutzen. Keine Mindestlaufzeiten, keine Einrichtungsgebühren. Seeds lassen sich jederzeit erstellen und wieder löschen.

Volle Kontrolle

Root-Zugriff, Public API und volle Transparenz. Sie entscheiden, was auf Ihrem Seed läuft. Kein Vendor-Lock-in, keine versteckten Einschränkungen.

08

Bevor Sie loslegen.

Was ist ein DDoS-Proxy?

Ein Server, der zwischen dem Internet und Ihrem eigentlichen Server steht. Er nimmt alle Verbindungen unter seiner eigenen Adresse an, lässt den Traffic filtern und reicht nur saubere Pakete an Ihren Server weiter. Für Ihre Nutzer sieht es aus, als liefe der Dienst direkt auf dem Proxy. In der dataforest cloud übernimmt ein Seed diese Rolle, geschützt durch die DDoS-Protection an unserer Netzwerkgrenze.

Proxy davorschalten oder Server umziehen?

Beide Wege führen zur selben DDoS-Protection, der Unterschied ist, wo Ihr Server steht. Soll er bleiben, wo er ist, bekommt er einen Seed als Proxy davor. Setzen Sie ohnehin neu auf, läuft der Vertrag beim bisherigen Anbieter aus oder ist Ihnen der Wechsel der Infrastruktur den Aufwand wert, ist der Umzug auf einen Seed der bessere Weg: Dann liegt der Schutz direkt auf der Adresse des Servers, ohne Tunnel und ohne Umweg. Für beide Wege gibt es eine Anleitung, für den Proxy und für den Umzug. Beides lässt sich auch verbinden: erst der Proxy, später der Umzug. Die Adresse des Seeds bleibt dabei, nur das Ziel der Weiterleitung ändert sich.

Warum muss die Adresse meines Servers geheim bleiben?

Der Proxy schützt nur den Traffic, der über ihn läuft. Kennt ein Angreifer die echte Adresse Ihres Servers, kann er ihn direkt angreifen und den Seed umgehen. Am sichersten ist ein Server, der gar keine öffentliche Adresse hat. Hat er eine, nimmt er Verbindungen nur noch vom Seed an, und alte DNS-Einträge, die auf ihn zeigen, verschwinden. Bei einer Adresse, die schon länger öffentlich ist, hilft am Ende nur eine neue.

Sieht mein Server die echte IP-Adresse meiner Nutzer?

Ja. Der Seed reicht den Absender unverändert weiter, Ihr Server antwortet direkt an die Adresse des Nutzers, und die Antwort nimmt den Weg über den Seed zurück. Bans, Whitelists und Logs funktionieren wie bisher. Die Anleitung beschreibt die Einrichtung, bei der das gilt.

Welche Anwendungen eignen sich?

Alles, was über feste TCP- oder UDP-Ports läuft: Gameserver wie Minecraft Java, FiveM oder DayZ, Voice-Server wie TeamSpeak 3, VPN-Server mit WireGuard oder OpenVPN, SSH und Remote Desktop. Für diese Anwendungen gibt es Filter, die das jeweilige Protokoll kennen. Für andere TCP- und UDP-Dienste gibt es generische Filter.

Brauche ich technische Vorkenntnisse?

Grundlegende Linux-Kenntnisse sind nötig: per SSH auf einen Server verbinden und Befehle ausführen. Die Einrichtung besteht aus zwei Konfigurationsdateien und wenigen Befehlen auf dem Seed und auf Ihrem Server. Unsere Schritt-für-Schritt-Anleitung erklärt jeden davon. Mit etwas Erfahrung auf einem Linux-Server ist die Einrichtung gut zu schaffen.

Was kostet der Proxy insgesamt?

Sie benötigen einen Seed und individuelle Filter für dessen IPv4-Adresse. Für den Seed reicht in den meisten Fällen ein kleines Modell, da weder viel CPU noch Arbeitsspeicher benötigt wird. Der inklusive Traffic und die Anbindung sind bei der Wahl die interessanteren Punkte. Die aktuellen Preise entnehmen Sie dem Konfigurator und der Cloud-Konsole. Beides wird stündlich abgerechnet. Sollten Sie der Meinung sein, dass die automatische Filterung ausreicht, können Sie das jederzeit ändern.

Eignet sich der Proxy auch für Webseiten?

Technisch ja, der Proxy leitet HTTP und HTTPS wie jeden anderen TCP-Dienst weiter. Die DDoS-Protection filtert auf Layer 3 und 4, also Netzwerk- und Transportschicht. Angriffe mit vielen gültigen HTTP-Anfragen (Layer 7) erkennt sie nicht. Für Webseiten ist deshalb ein Reverse-Proxy mit Web Application Firewall die passendere Ergänzung.

Wie viel Latenz kommt dazu?

Der Traffic nimmt den Weg über den Seed. Steht Ihr Server in einem deutschen Rechenzentrum, sind das in der Regel wenige Millisekunden. Bei einem Heimserver hängt es von Ihrem Anschluss ab. Die Weiterleitung selbst kostet kaum messbare Zeit.

Wie wird der Traffic abgerechnet?

Wie bei jedem Seed zählt nur ausgehender Traffic. Beim Proxy sind das die Antworten an Ihre Nutzer und der weitergeleitete Traffic zu Ihrem Server. Jeder Seed bringt ein Traffic-Kontingent mit, zusätzlicher Verbrauch wird pro Terabyte abgerechnet. Gameserver und Voice-Server liegen in der Regel deutlich darunter.

Kann ein Seed mehrere Server schützen?

Ja. Jeder Dienst bekommt einen Eintrag bei den geschützten Anwendungen und eine Weiterleitung auf dem Seed. Hinter einem Seed können so Minecraft, TeamSpeak und ein Valheim-Server auf drei verschiedenen Servern laufen. Jeder Port ist je Adresse einmal vergeben; für zwei Dienste auf demselben Port können Sie dem Seed eine weitere IPv4-Adresse dazubuchen und die Konfiguration darauf übertragen. Die geschützten Server dürfen auch Seeds sein: Statt individuelle Filter für jede Adresse zu buchen, reicht dann ein Seed als Proxy mit einem Satz Filter. Je nach Anwendungsfall kann das die Kosten Ihres Teams reduzieren.

Was passiert, wenn der Seed ausfällt?

Dann ist Ihr Dienst nicht erreichbar, bis der Seed wieder läuft, denn er ist die einzige öffentliche Adresse. Ein Neustart des Seeds oder Ihres Servers stellt die Verbindung automatisch wieder her. Ein Snapshot des Seeds sichert die Konfiguration, damit Sie den Proxy jederzeit neu aufsetzen können.

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