Individuelle DDoS-Filter und Backups für Volumes
Ab sofort können Sie Ihre Anwendungen mit individuellen Filtern vor DDoS-Angriffen schützen und festlegen, wer sie erreichen darf. Außerdem gibt es jetzt automatische Backups für Volumes.
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RSS-Feed abonnierenAb sofort können Sie Ihre Anwendungen mit individuellen Filtern vor DDoS-Angriffen schützen und festlegen, wer sie erreichen darf. Außerdem gibt es jetzt automatische Backups für Volumes.
Ab sofort können Sie Ihren Seeds mit Block Storage zusätzliche Laufwerke hinzufügen. Ein Volume lässt sich im laufenden Betrieb vergrößern, und die Daten bleiben erhalten, wenn der Seed neu installiert oder gelöscht wird. Außerdem geben wir einen ersten Ausblick auf unsere Black Week im November.
Für die Zwei-Faktor-Authentifizierung können Sie jetzt zusätzlich zum Code per E-Mail eine Authenticator-App hinterlegen, etwa Google Authenticator oder 1Password.
Ab sofort können Sie beim Erstellen eines Seeds eine Anwendung wie WordPress, Nextcloud oder Plesk auswählen. Die Anwendung wird beim ersten Start automatisch eingerichtet und ist nach wenigen Minuten einsatzbereit.
Binden Sie eine ISO aus unserem Katalog in einen Seed ein und installieren Sie das Betriebssystem selbst über die Webkonsole, von Arch Linux bis Windows Server. Laden Sie weitere Personen in Ihr Team ein und steuern Sie deren Rechte über Rollen. Außerdem: Die Performance-Reihe läuft jetzt auf dedizierten Ressourcen.
Der DDoS-Basisschutz lässt sich jetzt pro IP-Adresse deaktivieren und jederzeit wieder aktivieren. Außerdem neu: Lassen Sie sich per Mail benachrichtigen, sobald die monatlichen Kosten Ihres Teams einen festgelegten Betrag überschreiten.
Ihre Backups bleiben jetzt erhalten, auch wenn Sie den zugehörigen Seed löschen, und lassen sich sieben Tage lang auf einem neuen Seed wiederherstellen. Eine neue Backups-Seite in der Konsole bündelt sie alle an einem Ort. Außerdem: GPU-Seeds sind in Vorbereitung, lassen Sie sich vormerken.
Lassen Sie neue Seeds beim ersten Boot automatisch von cloud-init einrichten. Ihre User-Data hinterlegen Sie beim Erstellen in der Konsole oder über die Public API.
Für Neubestellungen der Standard- und Performance-Modelle gelten höhere Preise. Bestehende Seeds behalten ihren bisherigen Preis.
Neben Firewalls und mehreren IPv4-Adressen sind im Juni weitere Verbesserungen live gegangen: das neue Image Ubuntu 26.04 LTS, ein aktualisiertes Rescue-System, zuverlässigere Registrierungs-SMS und Rechnungs-E-Mails direkt aus der Cloud.