
Ein Server, der alle Ihre Server und Dienste im Blick behält, und das unter Ihrer Kontrolle. Sie erfahren von Problemen, bevor Ihre Nutzer es tun, nicht erst, wenn etwas ausgefallen ist. Die Monitoring-Daten bleiben dabei auf Ihrem eigenen Server. In Minuten auf einem Seed eingerichtet.
Behalten Sie CPU, Arbeitsspeicher, Festplatten, Prozesse und Dienste über Ihren gesamten Schwarm im Blick. Egal ob ein einzelner Seed oder dutzende Server, alles läuft in einer Oberfläche zusammen.
Überwachen Sie auch Dinge, die nicht bei dataforest laufen: Webseiten, APIs, Mailserver oder die Erreichbarkeit fremder Anbieter, geprüft von einem Standort außerhalb Ihrer eigenen Infrastruktur.
Volle Festplatten, bald ablaufende TLS-Zertifikate, gestoppte Dienste oder ungewöhnliche Last: Ihr Monitoring meldet sich, bevor daraus ein echter Ausfall wird. So beheben Sie Probleme in Ruhe, statt sie unter Druck zu suchen.
Statt verstreuter Status-Seiten und Bauchgefühl haben Sie eine Übersicht, die auf einen Blick zeigt, was grün ist und was Aufmerksamkeit braucht. Ein Ort für den Zustand Ihrer gesamten Infrastruktur.
Alle Messwerte bleiben auf Ihrem Server und unter Ihrer Kontrolle. Was überwacht wird, wie lange Daten aufbewahrt werden und wer sie sieht, entscheiden Sie. Das hält auch die DSGVO-Bewertung einfach: Kein Dritter verarbeitet Telemetrie über Ihre Infrastruktur.
Ob Sie 3 oder 30 Hosts überwachen: Der Preis bleibt der Ihres Seeds. Keine Abrechnung pro Host, pro Metrik oder pro Gigabyte Logs, die Rechnung wächst nicht mit Ihrer Umgebung mit.
Quelloffen, Ihre Konfiguration, Standardprotokolle. Sie sind an kein proprietäres Format und keinen Anbieter gebunden und ziehen Ihr Monitoring jederzeit um.
Wie lange Messwerte vorgehalten werden, entscheidet allein Ihre Festplatte. Die volle Historie bleibt für Kapazitätsplanung und Trendanalysen erhalten.
Ein Monitoring-Server überwacht von wenigen bis zu mehreren hundert Hosts. Kommt Infrastruktur dazu, fügen Sie sie hinzu, ohne ein zweites System aufzubauen.
Der Seed gehört Ihnen ganz: Neben dem Monitoring laufen Backups, Cronjobs oder interne Tools auf demselben Server mit. Sie bezahlen einen Server, nicht einen Dienst pro Aufgabe.
Ohne Monitoring hätten Sie es erst gemerkt, wenn der Dienst bereits abgestürzt wäre. Mit Monitoring war das Problem längst behoben, bevor jemand etwas bemerkt hat.
02:14 Festplatte bei 85 Prozent
cache-01 erreicht den Schwellwert für eine Warnung
02:15 Trend erkannt
Bei diesem Tempo ist die Platte in rund 40 Minuten voll
02:16 Benachrichtigung verschickt
E-Mail und Chat-Nachricht an das Team
02:21 Logs rotiert
Sie schaffen Platz, bevor es kritisch wird
02:25 Status wieder grün
Kein Ausfall, kein Datenverlust, niemand hat etwas gemerkt
Beste Wahl, wenn Datenhoheit, planbare Kosten und Unabhängigkeit zählen.
Sinnvoll, wenn Sie keinen Server betreiben wollen und sofort loslegen müssen.
Eigenes Monitoring eignet sich für alle, die volle Kontrolle über ihre Monitoring-Daten und planbare Kosten wollen und dafür bereit sind, einen Server zu betreiben. Eine Monitoring-SaaS ist die bessere Wahl, wenn Komfort und sofortige Verfügbarkeit im Vordergrund stehen.
Wir betreiben ein eigenes Netzwerk (AS58212) mit redundanter Infrastruktur. Für Ihren Monitoring-Server heißt das: niedrige Latenz zu externen Zielen, hohe Verfügbarkeit und ein Standort, der unabhängig von der überwachten Infrastruktur ist.
Stärken
Schwächen
Stärken
Schwächen
Stärken
Schwächen
Alle drei Tools haben ihre Daseinsberechtigung: Zabbix als ebenso vollständige, aber steilere Alternative, Prometheus + Grafana mit seinen Stärken im Cloud-native-Umfeld. Wir konzentrieren uns auf Checkmk, weil es am einfachsten aufzusetzen ist: automatische Service-Erkennung, ein Komplettsystem in einem Paket, und unsere Anleitungen führen Schritt für Schritt durch die Einrichtung.
Checkmk läuft als eigene Site auf dem Seed. Ein Befehl zeigt den Status aller Dienste, ein weiterer erkennt die Services eines neuen Hosts und aktiviert sie.
Wählen Sie im Konfigurator ein Modell, das zu Ihrer Umgebung passt. Für den Start reicht ein kleines Modell, mit der Umgebung wachsen vor allem die RAM-Anforderungen.
Installieren Sie das Paket der Checkmk Community über den Paketmanager, legen Sie mit einem Befehl eine Monitoring-Site an und öffnen Sie das Web-UI. Unsere Anleitung führt Schritt für Schritt durch die Einrichtung.
Rollen Sie den Agenten auf den ersten Servern aus, lassen Sie die Dienste automatisch erkennen und aktivieren Sie die Änderungen. Wenige Minuten später sind die ersten Services grün, Teil zwei der Anleitung zeigt jeden Schritt.
Getestet auf einem aktuellen dataforest Seed. Jeder Befehl erklärt, direkt aufrufbar ohne Account.
Schritt-für-Schritt-Anleitung, um den Checkmk-Agenten auf einem Server zu installieren und TLS-verschlüsselt zu registrieren, die Services automatisch zu erkennen und Benachrichtigungen per E-Mail und Pushover einzurichten.
Anleitung öffnenSchritt-für-Schritt-Anleitung, um Checkmk Community auf einem dataforest Seed zu installieren, eine Monitoring-Site anzulegen und die Weboberfläche per Caddy mit automatischem HTTPS bereitzustellen.
Anleitung öffnenStündlich abgerechnet, keine Mindestlaufzeit, keine Einrichtungsgebühr. Der Server steht Ihnen neben dem Monitoring auch für andere Dienste zur Verfügung.
Einsteiger
Allrounder
CPU-optimiert
Alle Preise inkl. 19% MwSt.

Ihre Daten bleiben in Deutschland. Alle Seeds laufen in zertifizierten Rechenzentren in Frankfurt am Main. Keine Datenübermittlung in Drittstaaten, volle DSGVO-Konformität.
Seeds werden automatisiert bereitgestellt. Von der Konfiguration bis zum laufenden Server vergehen nur wenige Sekunden. Keine Wartezeiten, keine Tickets.
Sie zahlen nur, was Sie nutzen. Keine Mindestlaufzeiten, keine Einrichtungsgebühren. Seeds lassen sich jederzeit erstellen und wieder löschen.
Root-Zugriff, Public API und volle Transparenz. Sie entscheiden, was auf Ihrem Seed läuft. Kein Vendor-Lock-in, keine versteckten Einschränkungen.
Unsere Experten stehen Ihnen gerne zur Verfügung. Sie werden überrascht sein, wie schnell wir sind.
