Beides hat seine Berechtigung.
Die Frage ist nicht "besser oder schlechter", sondern: was passt zu Ihrem Projekt? Drei Stärken auf jeder Seite. Sie entscheiden, welche Sie brauchen.
Sie haben die Hoheit.
- Volle Kontrolle, Root-Zugriff
Eigener Kernel, freie Wahl bei OS, Netzwerk, Software. Ihre Maschine, Ihre Regeln.
- Daten auf dem eigenen Server
Keine Verarbeitung durch Dritte. DSGVO-konform by design. Sie behalten Datenhoheit.
- Flat-Rate, kein Per-User-Pricing
Eine Server-Größe, beliebig viele User. Die Kosten skalieren mit Last, nicht mit Team-Größe.
Sie haben es bequem.
- Sofort einsatzbereit
Account anlegen, einloggen, fertig. Keine Server-Konfiguration, keine DNS-Einträge, keine Anleitungen.
- Automatische Updates
Sicherheits-Patches, Feature-Updates, Backup-Strategien. Alles vom Anbieter. Sie pflegen nichts.
- Kein Wartungsaufwand
Keine Logs lesen, keine Firewall-Regeln, keine Recovery-Pläne. Sie nutzen, der Anbieter betreibt.
Self-Hosting ist die richtige Wahl, wenn Sie Kontrolle behalten wollen. Und bereit sind, sich mit Updates, Sicherheit und Wartung auseinanderzusetzen. Wer diesen Aufwand nicht investieren möchte, ist mit SaaS besser beraten.
Eigene Cloud
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Ein Seed ist ein vollwertiger Linux-Server. Alles, was in einem Container läuft, läuft auch hier.
Anleitungen ansehenBevor Sie loslegen.
Brauche ich technische Vorkenntnisse?
Welche Verantwortung übernehme ich mit einem eigenen Server?
Was passiert, wenn etwas schiefgeht? Wie sichere ich meine Daten?
Was kostet ein Seed?
Anwendungen mit einem Klick installieren
Ihr Seed ist in wenigen Sekunden erstellt und richtet die gewählte Anwendung beim ersten Start ein. Einige Minuten später ist sie einsatzbereit.
